Philip Krömer:
Ymir oder: Aus der Hirnschale der Himmel

19,90 

Fantastischer Debütroman voller Spannung und Fabulierlust.

»LESEPROBE«

Beschreibung

Gattung Belletristik | Roman

Seiten 216
Erscheinungsdatum 11. März 2016
Ausgabe Hardcover
ISBN 978-3-946120-18-6

Preis: € (D) 19,90 | € (A) 20,40 | SFR (CH) 29,90

zum Buch

Drei Männer begeben sich am Vorabend des Zweiten Weltkriegs auf eine Expedition nach Island. Ihr Auftrag ist es, ein scheinbar bodenloses Loch zu untersuchen, dessen Geheimnisse den im Ausbruch begriffenen Krieg entscheiden könnten. Doch niemand hat sie auf das vorbereitet, was sie tief im Inneren der Erde erwartet …

Ein Roman über Geschichte und die Möglichkeiten ihrer Vermittlung, über Weltentwürfe und deren Zerbrechlichkeit, und nicht zuletzt über die Macht des Wortes.

Mit Ymir legt der 27-jährige Autor und Open-Mike-Preisträger ein bestechendes Romandebüt vor, in dem die Fantasie auf allen Erzählebenen die Zügel schießen lässt. Voller Fabulierlust wird hier ein Leseerlebnis erdichtet, das Protagonisten und Leser in den hintersten Winkel des irdischen Mutterschoßes (und darüber hinaus?) führt.

Ausstattung

In Entsprechung eines Motivkomplexes der Erzählung ist der Roman mit zahlreichen Stichen eines Medizinlehrbuches aus dem 19. Jahrhundert illustriert. Mit Lesebändchen und bedrucktem Vorsatzpapier. Umschlag mit Surbalin bezogen.

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Stimmen

»Der elaboriert-witzige Sprachduktus und die spitze Ironie, die den mit bildungsbürgerlichem Wissen grundierten Roman anreichert, machen ihn zu einem angenehm aus dem Mainstream fallenden Lesevergnügen.« ― Nürnberger Nachrichten vom 19.05.2016. Hier online lesen.

»Gut erzählt, kurzweilig und so skurril, dass man sich bestimmt noch Jahre später daran erinnern wird. Wenn man das schöne Buch aus dem Regal nimmt, über den geschmackvollen Umschlag streicht, diesen Geruch einatmet und gedanklich wieder in das Loch einsteigt.«Buchrevier 2016

»Gewandt zieht der Autor die Strippen dieses Trips.«― INTRO Magazin 2016. Hier online lesen.

»Ein schillernd-poetischer Roman.«― Kieler Nachrichten vom 21.04.2017.

»In seinem Romandebüt erweist sich Krömer als mit allen Wassern gewaschener Erzähler, der in Sachen Fantasie dem Vorbild Jules Verne durchaus gerecht wird. Stilistisch schafft er das locker.« ― LEO Magazin Juli 2016. Hier online lesen.

»Kompositorisch und erzählerisch bewegt sich Ymir auf einem so hohen Niveau, wie wohl eben nur ganz wenige Romane, und hinterlistiger wurde der Nationalsozialismus wohl in der Gegenwartsliteratur nie kritisiert.«Kulturgeschwätz 2016

»So durchgeknallt Ymir oder: Aus der Hirnschale der Himmel auch sein mag, so gekonnt unterhält der Roman.«lustauflesen 2016

»Eine herrlich absurde, witzige und spitzzüngige Studie des braven und folgsamen Bürgers, der in den Untiefen seiner Ideologie verlorengeht. Ymir gehört zu den originellsten Debüts dieses Jahres, Abenteuerroman trifft Groteske, niemals war Kotzen im Flugzeug stilvoller!« Literaturen 2016

»Unsere Gegenwart braucht literarische Stimmen wie die von Philip Krömer: mutig, intelligent, wahnsinnig witzig, gleichzeitig messerscharf und politisch.«Das Debüt 2016

»Ymir oder: aus der Hirnschale der Himmel ist ein sehr kurzweiliger, sehr unterhaltsamer Roman mit einer fantasievollen Handlung. Zusammen mit der schönen und liebevollen Ausstattung hat mir das Buch ausgesprochen gut gefallen, wer also Spaß hat an intelligenter, etwas skurriler Literatur, dem kann ich diesen Roman empfehlen.«aus.gelesen 2016

»Philip Krömer bereits in seinem Debüt zu einer eigenen literarischen Stimme gefunden, deren Stil in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur einzigartig ist. Ymir ist ein liebevoll gestaltetes Gesamtkunstwerk (was für ein ausgesprochen schönes Buch!) und ein herrliches Lesevergnügen: klug, kurzweilig und witzig.«Zeilensprünge 2016

»Skrupellose SS-Leute, karrieregeile Wissenschaftler und dumpfbackige Rassisten, die kurz vor Kriegsbeginn ihre Träume, in Island die reine Welt der Germanen auszubuddeln, begraben müssen – sie bieten jede Menge Romanstoff. Philip Krömer hat sich für eine besonders freche Variante entschieden, bei der die Expedition bis zum bitteren (?) Ende durchgeführt wird.« ― Bernhild Vögel 2016 (Iceland Review Online)

»Es ist ein bisschen so, als würde Felix Krull ein Jules-Verne-Abenteuer erleben dürfen, was an uns Leser nun voll flottem Witz und kurzweiliger Spannung weitergegeben wird.«Neue Wörtlichkeit 2016

»Krömers Roman ist nicht nur überaus fantasievoll und durchweg skurril, sondern vergnügt den Leser an vielen Stellen mit komischen, teils ironischen Passagen. Aber nicht nur das. Auch visuell macht das im jungen homunculus verlag erschienene Buch Spaß.«Novelero 2016

»YMIR besitzt eine schöne Balance aus Spannung und Humor, Zitat und Eigenerfindung. Zudem ist die Sprache Krömers durchweg originell, geizt nicht mit Erfindungsreichtum und ist dabei doch vor allem eines: bildreich, elegant, voller Witz.« ― Florian L. Arnold 2016 (faselloch)

»Eine erfrischende neue Stimme in der deutschen Gegenwartsliteratur.«Novellieren 2016

»Eine Überraschung.«Kapriziös 2016

»Definitiv ein Geheimtipp unter den Neuerscheinungen.«Lesen macht glücklich 2017

»Eine genüsslich wegdriftende Gedankenstimme, die sich nicht festnageln lässt.«Elektro vs. Print 2016

»Krömer legt hier ein starkes Debüt vor.«  – Poesierausch 2016

»Dieses Buch hat alles, was ich mir von einem Buch erträume.«aig an taigh 2016

»Eine spannende und hochkomplexe Sprachreise.«Fantasyguide.de 2017

»Er hat seinen eigenen Stil, seine ganz eigene Erzählstimme.«indieautor.com 2017