Manuskripteinsendungen

Vielen Dank für Ihr Interesse an unserem Verlag. Unverlangt zugesandte Manuskripte werden von uns gerne entgegengenommen und geprüft. Bitte beachten Sie, dass es je nach Zeitkontingent im Lektorat mehrere Monate dauern kann, bis Sie von uns hören. Sie erhalten auf jeden Fall eine Rückmeldung – vergessen Sie nicht, hierfür Ihre E-Mail-Adresse mit anzugeben.

Unverlangt eingesandte Manuskripte werden vornehmlich digital entgegengenommen. Postalische Einsendungen bitten wir nur in Ausnahmefällen zu schicken, z.B. bei einem hohen Illustrationsanteil. Ihre Einsendung sollte enthalten: Ihre Anschrift, Ihre E-Mail-Adresse (notwendig für Rückmeldung), eine Kurzvita, eine Auflistung eventueller bisheriger Veröffentlichungen, eine Auflistung eventueller Auszeichnungen und Stipendien, ein Exposé Ihrer eingesandten Arbeit (maximal eine Din-A4-Seite) und eine Leseprobe Ihres Textes / Ihrer Texte (bis zu 30 Standardmanuskriptseiten). Einsendungen per Mail sind zu richten an:

lektorat[at]homunculus-verlag.de

Postalische Einsendung sind wie folgt zu adressieren:

homunculus verlag
Lektorat
Breslauer Straße 10
D-91058 Erlangen

Bitte beachten Sie zudem Folgendes:

Schicken Sie uns im Falle postalischer Einsendungen nur Kopien Ihrer Arbeit und niemals Originale! Wir übernehmen für jede Art von Verlust keine Haftung.

Eingesandte Manuskripte werden von uns nicht zurückgeschickt. Legen Sie also der Sendung keine frankierten Rückumschläge o. Ä. bei.

Wir erstellen keine Manuskriptexpertisen. Im Falle einer Ablehnung erfolgt diese in der Regel ohne ausführliche Begründung.

Befassen Sie sich mit unserem Verlagsprogramm und prüfen Sie Ihr Manuskript auf Kompatibilität. Wir sind ein Belletristik- bzw. Literaturverlag. Literarisch wertige fiktionale Texte bestimmen unser Programm. Wir machen keine ausgewiesenen Kinderbücher, keine reinen Bildbände, keine Fachbücher, keine Kataloge, keine ChickLit, keine RomComs, keine Orks-gegen-Zwerge-und-Elfen-Fantasy, keine Publikums-Historienschinken, keine Memoiren literturbetriebsfremder Privatpersonen, keine Regionalia, keine Poetry-Slam-Texte, keine Esoterik und keine Lyrik, die Herz auf Schmerz reimt.

Zu guter Letzt: Sparen Sie sich die Anschaffung hochwertigen Papiers, verzichten Sie auf Ordner, Mappen, Bindung etc. Papier in Büroqualität und eine Heft- oder Büroklammer reichen als Bereitstellungsqualität eines Manuskripts vollkommen aus.

Achten Sie auf die Lesbarkeit Ihres Manuskripts. Vermeiden Sie nach Möglichkeit nichtproportionale Schriftarten wie Courier und die bekannten fragwürdigen Kandidaten Comic Sans, Papyrus etc. Als dem Lesefluss zuträglich seien Formatierungen für den klassischen Mengensatz nach folgenden Richtwerten unverbindlich empfohlen:

Schriftgrad 11–12 pt | Schriftart mit Serifen (Garamond, Georgia etc.) | Zeilenabstand 120 % | Seitenstege geweils 3 cm | keine Abstände vor und nach Absätzen | Erstzeileneinzug bei jedem Absatz 0,5 cm | Blocksatz | Silbentrennung