Bundle: Wir sind da! + Jiddisch-Postkarte

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1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland

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Beschreibung

Bundle Erzählendes Sachbuch + Postkarte

Autor Uwe von Seltmann

Seiten 344
Erscheinungsdatum 05. März 2021
Ausgabe Klappenbroschur
ISBN 978-3-946120-81-0

Preis: € (D) 30,50

zum Buch

Das Buch zum Jubiläumsjahr »1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland«

Vorworte von Linda Rachel Sabiers und Matthias Schreiber

Im Jahr 321, vor 1700 Jahren, wurden zum ersten Mal Juden auf deutschen Territorien urkundlich erwähnt. Das Buch zum Jubiläumsjahr 2021 zeigt die Vielfältigkeit des gegenwärtigen jüdischen Lebens und erzählt die reichhaltige Geschichte des deutschen Judentums von den Anfängen im Mittelalter über den langen Kampf um Gleichberechtigung und den schwierigen Neuanfang nach der Schoah bis heute. Unter dem Motto »Wir sind da« – entnommen einem Liedtext des jiddischen Dichters Leyb Rozenthal – will es Antworten auf die aktuellen Fragen der jüdischen Community anbieten: Wer sind wir? Woher kommen wir? In welcher Gesellschaft wollen wir leben? Gibt es eine deutsch-jüdische Kultur? Kann es ein »normales jüdisches Leben« in einem Land geben, das sechs Millionen ermordete Jüdinnen und Juden auf dem Gewissen hat und bis heute nicht frei von Antisemitismus ist?

Zahlreiche Abbildungen und biografische Porträts jüdischer Persönlichkeiten aus unterschiedlichen Epochen illustrieren den Reichtum der 1700-jährigen Geschichte jüdischen Lebens in Deutschland.

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Das Jiddische hat zahlreiche Spuren in unserer Alltagssprache hinterlassen. Eine beeindruckende Auswahl präsentiert unsere Postkarte Wir sprechen alle ein bisschen Jiddisch.

Stimmen zum Buch

»Uwe von Seltmann zeichnet auf gut 300 Seiten eine über tausendjährige Geschichte jüdischen Lebens an dem Ort, der sich erst vergleichsweise kurz Deutschland nennt. Gespickt mit Quellen, Bildern und mit zahlreichen Zitaten von Jüdinnen und Juden oder Chronisten jüdischen Lebens gelingt es ihm eine lesenswerte Gesellschaftsgeschichte zu erzählen. Dabei wird die Geschichte dieser jüdischen Gesellschaft immer wieder mit Personenportraits angereichert, sodass man am Ende des Buchs einige dutzend namhafte jüdische Persönlichkeiten samt ihrer Lebensgeschichte kennt. Dabei entsteht das Bild eines vielfältigen jüdischen Lebens in Deutschland, das allen Widrigkeiten zum Trotz lebendig ist. […] ›Wir sind da‹ ist ein informativer, leicht zugänglicher und schöner Band, der es verdient hätte von Vielen gelesen zu werden — nicht nur, aber auch von denjenigen, die glauben, noch wenig zu wissen.« Belltower News am 2. Juli 2021

»Uwe von Seltmann gelingt, was er die Quadratur des Kreises nennt: auf 344 Seiten durch die Jahrhunderte deutsche Geschichte aus jüdischer Perspektive zu erzählen, anhand von Porträts von Menschen und deren Schicksal. […] Von Seltmann schafft es, seinen Leser:innen in sechs informativen Kapiteln über „jüdisches Leben in Deutschland“ eine immer noch vielen unbekannte Welt von Menschen zu erschließen.« — Sächsische Zeitung am 19. Juli 2021

»Das Buch besticht trotz seines Umfanges mit seiner Kürze. Soll heißen, dass sich die große Anzahl von Beiträgen niemals als zu lange anfühlt und mit einer Vielzahl an Fakten, Jahresangaben oder Namen gespickt sind. […] Mit dem vorliegenden Buch über 340 Seiten, ergänzt durch viele Fotos, [hätte] kaum umfangreicher und detailfreudiger über das jüdische Leben in Deutschland geschrieben werden können.« — Jüdische Rundschau im Mai 2021

»Wer über die jüdische Geschichte in Deutschland etwas mehr lernen möchte, hat mit dem Buch eine richtige Publikation für sich gefunden. Sie bietet eine zuverlässige Quelle kompakten Wissens über die jüdische Geschichte in den letzten 1700 Jahren in Deutschland, die sich angenehm liest.« — haGalil (2021)

»Das Buch ist ein Schmuckstück besonderer Art.« — Prof. Jürgen Rüttgers, Ministerpräsident a.D.

»Man kann es von vorne bis hinten durchlesen oder kreuz und quer, in jedem Fall nimmt man einen Sack Bildung auf federleichte Weise mit. Uwe von Seltmanns Buch Wir sind da! 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland ist pickepackevoll mit Fotografien, Originalquellen, kleinen Geschichten und Zitaten.« — Welt am Sonntag vom 02.05.2021

»Es ist ein atemberaubender Durchgang durch die jahrhundertealte Geschichte des Jüdischen in unseren Breiten – höchst lehrreich, nie langweilig und stets auch die hiesige Gegenwart jüdischen Lebens beschreibend. So entsteht ein kunstvolles Kippbild, in dem sowohl die tiefen und vielfältigen jüdischen Spuren in der deutschen Historie freigelegt werden als auch ihre vitalen Ausprägungen heute in den Blick geraten. Dieses Buch ist kein Grabstein für das Gedenken an Früheres, sondern ein Füllhorn lebendiger Geschichte in Geschichten, das den Reichtum und die Vielfalt deutsch-jüdischer Vergangenheit und Gegenwart zum Leuchten bringt. … Das Buch ›Wir sind da!‹ von Uwe von Seltmann ist schon jetzt ein Standardwerk, das sowohl historisch profund wie allgemeinverständlich eine Zusammenschau des jüdischen Weges in Deutschland bietet. Es füllt damit eine Lücke. Denn während es zu einzelnen Spezialthemen und Epochen jüdischen Lebens in Deutschland durchaus ausführliche Literatur gibt, ist das Erzählen vom hiesigen Judentum in Zusammenhängen bisher wenig versucht worden.« — Der Sonntag am 21.02.2021

»Wer in die schillernde und auch widersprüchliche Welt des Jüdischen Geistes eintauchen will, hat mit diesem reich illustrierten und reizvoll aufgemachten Buch einen sehr brauchbaren Atlas und Wegweiser.« — Erlanger Nachrichten vom 24.03.2021

»Es ist ein 340 Seiten starkes, einigermaßen schweres Paperback und es ist leicht und wunderbar zu lesen. Eher ein Buch der Geschichten, als ein Geschichtsbuch. Nicht nur für einschlägig Interessierte, auch für alle die mit Lernen und Schule zu tun haben, ist es eine Fundgrube mit vielen Portraits bekannter und unbekannterer Jüdinnen und Juden, Bildern, Kästen zu Einzelfragen, in einem Fließtext der anschaulich und ungeheuer kenntnisreich jüdisches Leben heute und über viele Jahrhunderte schildert. Es ist – mit einem Wort – das perfekte Buch zum Festjahr 1700 Jahre Jüdisches Leben in Deutschland.« — NDR / Magazin Schabat Schalom am 12.03.2021

»Uwe von Seltmann will mehr als nur Geschichte darstellen, er will das lebendige Judentum der vergangenen 1700 Jahre spürbar machen. … So lernt der Leser die Geschichte des Judentums in Deutschland über die Jahrhunderte kennen und zugleich wichtige Gestalten, die es prägen und prägten. … Es gelingt Uwe von Seltmann, die Einseitigkeit der Assoziationen zum Judentum aufzubrechen. Vielen fällt heute nicht viel mehr als Holocaust und Antisemitismus zum Judentum ein. Der Autor erzählt dagegen von der Ambivalenz des jüdischen Lebens in Deutschland zwischen Austausch und Ausgrenzung, Assimilation und Verfolgung, Gleichberechtigung und Massenmord.« — Deutschlandfunk / Magazin Andruck am 12.04.2021

»Wir sind da! – das Buch über 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland ist ein sehr lesenswertes und vor allem auch lehrreiches Buch geworden – mit informativen Abrissen der Geschichte, eindrucksvollen Zitaten und Porträts jüdischer Persönlichkeiten sowie zahlreichen historischen und aktuellen Bildern.« MDR Kultur am 30.04.2021

»Vom Kölner Dekret anno 321, in dem erstmals auf heutigem deutschen Terrain Juden erwähnt wurden, bis in die Gegenwart reicht Seltmanns flotte Erzählung im Magazindesign. … Seltmann behandelt Vergangenheit und Zukunft, jüdische Kultur (in sieben Porträts) und die Historie vom römischen Germanien bis 2021. Das liest sich leicht, ist auch für pädagogische Zwecke gut einsetzbar.« — Buchkultur, Ausgabe 195

»Viele Illustrationen und Anekdoten machen die Lektüre zu einer spannenden Entdeckungsreise zu einem oft unbekannten jüdischen Leben mitten unter uns.« — Unsere Kirche vom 28.03.2021

»Historisch fundiert und anschaulich zugleich macht von Seltmann Zusammenhänge dieser umfassenden und komplexen Kulturgeschichte greifbar.« — Siegener Zeitung vom 19.04.2021

»Das Buch … zeigt die Vielfalt und die Widersprüchlichkeit jüdischen Lebens heute, und ist dazu ausgesprochen angenehm geschrieben. Für seine Lektüre muss man nicht Geschichte studiert haben, und selbst jene, die das getan haben, werden in ihm noch viel Neues entdecken.« Rosa Luxemburg Stiftung (2021)

»Eine reiche Fundgrube, weil durch die biografische Perspektive Geschichte konkret wird. Die Vielfalt jüdischen Lebens, seine Bedrohungen und Anfeindungen können nachvollzogen werden.« rpp-katholisch.de (2021)

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